
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen gehört auch 2026 zu den großen Herausforderungen in Deutschland. Besonders Krankenhäuser stehen unter Druck: Die Zahl der Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte steigt zwar weiter, gleichzeitig wachsen aber auch die Anforderungen an die Versorgung. Hinzu kommen der demografische Wandel, bevorstehende Ruhestände und regionale Unterschiede bei der Verfügbarkeit von Fachpersonal.
Die aktuellen Statistiken zeichnen deshalb ein differenziertes Bild. Von einem einfachen „zu wenig Personal überall“ kann keine Rede sein. Gleichzeitig zeigen die Zahlen deutlich, dass Deutschland dauerhaft zusätzliche Fachkräfte benötigt.
Für die Einordnung im Jahr 2026 sind insbesondere die neuesten verfügbaren Krankenhausdaten für 2024 sowie die Ärztestatistik zum 31. Dezember 2025 relevant.
Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Ende 2024 waren in deutschen Krankenhäusern rund 217.700 Personen im ärztlichen Dienst beschäftigt. Im Pflegedienst arbeiteten rund 553.400 Menschen. Insgesamt beschäftigten die Krankenhäuser etwa 1,46 Millionen Menschen.
| Kennzahl | Aktuelle Zahl |
|---|---|
| Ärztliches Krankenhauspersonal | ca. 217.700 |
| Pflegepersonal in Krankenhäusern | ca. 553.400 |
| Nichtärztliches Krankenhauspersonal | ca. 1,24 Mio. |
| Krankenhäuser | 1.841 |
| Stationäre Behandlungsfälle 2024 | ca. 17,5 Mio. |
| Berufstätige Ärztinnen und Ärzte insgesamt 2024 | ca. 437.000 |
| Ärztinnen und Ärzte insgesamt 2024 | ca. 581.000 |
Die Zahlen zeigen zunächst keinen dramatischen Rückgang der Beschäftigten. Im Gegenteil: Sowohl bei Ärzten als auch bei Pflegekräften ist langfristig ein Personalzuwachs zu beobachten. Das Problem liegt stärker darin, wie schnell der Bedarf wächst, wo Fachkräfte verfügbar sind und welche Qualifikationen benötigt werden.
Mehr Ärzte, aber trotzdem Ärztemangel
Die Ärztestatistik der Bundesärztekammer zeigt für 2024 einen Anstieg der deutschen Ärzteschaft um 2,1 Prozent auf rund 581.000 Ärztinnen und Ärzte. Die Zahl der berufstätigen Ärzte stieg um 2,0 Prozent auf rund 437.000.
Auch in Krankenhäusern nahm die Zahl der Ärztinnen und Ärzte zu. Ende 2024 waren dort rund 217.700 Personen im ärztlichen Dienst beschäftigt – 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr.
Warum wird trotzdem von Ärztemangel gesprochen?
Eine wichtige Erklärung ist die Altersstruktur. Viele Ärzte aus den geburtenstarken Jahrgängen nähern sich dem Ruhestand. Gleichzeitig steigt der medizinische Versorgungsbedarf durch eine alternde Bevölkerung.
Außerdem sagt die reine Kopfzahl wenig darüber aus, wie viele Arbeitsstunden tatsächlich zur Verfügung stehen.
Teilzeit verändert die Aussagekraft der Kopfzahlen
Ähnlich wie in der Pflege ist auch bei Ärzten die Arbeitszeit ein wichtiger Faktor.
Eine steigende Zahl von Beschäftigten bedeutet nicht automatisch eine proportional steigende Versorgungskapazität. Teilzeitmodelle, Elternzeiten, administrative Tätigkeiten und andere Aufgaben beeinflussen die tatsächlich verfügbare Arbeitszeit.
Die Krankenhausstatistik von Destatis unterscheidet deshalb zwischen Beschäftigten und Vollkräften beziehungsweise Vollzeitäquivalenten. Die Zeitreihe reicht bis 1991 zurück und ermöglicht dadurch einen langfristigen Vergleich.
Für die Bewertung eines vermeintlichen Fachkräftemangels ist daher die Frage entscheidend, wie viele qualifizierte Arbeitsstunden tatsächlich zur Verfügung stehen.
Ausländische Ärzte werden immer wichtiger
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zuwanderung.
Die Bundesärztekammer weist darauf hin, dass ausländische Ärztinnen und Ärzte überwiegend in der stationären Versorgung tätig sind. In der Ärztestatistik zum 31. Dezember 2025 wird zugleich deutlich, dass Deutschland weiterhin auf ausländische Ärzte angewiesen ist. Im Jahr 2025 verließen allerdings auch 2.234 Ärztinnen und Ärzte Deutschland, darunter 1.236 deutsche Staatsbürger.
Damit entsteht eine gewisse Abhängigkeit von internationaler Mobilität.
Die Zuwanderung kann Engpässe abfedern, ersetzt aber keine langfristige Strategie für die Ausbildung und Bindung von Nachwuchs in Deutschland.
Pflege: 553.400 Beschäftigte in Krankenhäusern
Noch größer ist der Personalbedarf in der Pflege.
Ende 2024 arbeiteten rund 553.400 Personen im Pflegedienst deutscher Krankenhäuser. Gegenüber 2023 stieg die Zahl der Beschäftigten im nichtärztlichen Dienst um 3,3 Prozent.
Das klingt zunächst nach einer positiven Entwicklung.
Trotzdem bleibt die Personalsituation angespannt. Pflege ist besonders arbeitsintensiv, und der Personalbedarf hängt stark von der Anzahl und Schwere der behandelten Fälle ab.
Eine Station mit überwiegend selbstständigen Patienten benötigt beispielsweise eine andere Personalstruktur als eine Intensivstation oder eine geriatrische Station.
Warum mehr Pflegekräfte den Pflegenotstand nicht automatisch lösen
Bei der Pflege muss zwischen Beschäftigten und tatsächlich verfügbaren Arbeitskräften unterschieden werden.
Viele Pflegekräfte arbeiten in Teilzeit. Gleichzeitig können Schichtdienst, Nachtarbeit und hohe körperliche sowie psychische Anforderungen dazu führen, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit reduzieren oder den Beruf verlassen.
Hinzu kommt der steigende Pflegebedarf außerhalb der Krankenhäuser.
Der demografische Wandel betrifft deshalb nicht nur Kliniken. Auch Pflegeheime, ambulante Pflegedienste und andere Einrichtungen benötigen immer mehr qualifiziertes Personal.
Bis 2049 könnten bis zu 690.000 Pflegekräfte fehlen
Besonders deutlich wird die langfristige Herausforderung in der Pflegekräftevorausberechnung des Statistischen Bundesamtes.
Nach der Vorausberechnung könnte der Bedarf an erwerbstätigen Pflegekräften von rund 1,62 Millionen im Jahr 2019 bis 2049 auf etwa 2,15 Millionen steigen. Gleichzeitig könnte es – je nach Entwicklung des Arbeitskräfteangebots – zu einer Lücke zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekräften kommen.
Das ist keine Prognose für einen unmittelbar bevorstehenden Personalausfall im Jahr 2026. Vielmehr handelt es sich um ein langfristiges Szenario.
Es macht aber deutlich, warum der Fachkräftemangel in der Pflege strukturell betrachtet werden muss.
Nachwuchs: Mehr Auszubildende, aber noch keine Entwarnung
Eine positive Entwicklung gibt es bei der Ausbildung.
2024 begannen rund 59.500 Menschen eine Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann. Gegenüber 2023 stieg die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge um etwa 9 Prozent. Insgesamt befanden sich Ende 2024 rund 147.100 Menschen in einer entsprechenden Pflegeausbildung.
Im März 2026 meldete Destatis außerdem, dass die Zahl der neuen Auszubildenden in der Pflege im Jahr 2025 nochmals um 8 Prozent gestiegen ist.
Das ist ein wichtiges Signal.
Allerdings dauert es mehrere Jahre, bis neue Auszubildende als ausgebildete Pflegefachkräfte vollständig zur Verfügung stehen. Außerdem ist nicht garantiert, dass alle Absolventen dauerhaft im Beruf bleiben.
Ärzte: Der Nachwuchs bleibt ein kritischer Faktor
Auch bei den Ärzten ist die Nachwuchsfrage entscheidend.
Die Zahl der berufstätigen Ärzte wächst zwar, doch die Bundesärztekammer verweist seit Jahren auf strukturelle Herausforderungen. Bereits in ihrer Ärztestatistik 2023 wurde unter Berufung auf Schätzungen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung ein möglicher Mangel von 30.000 bis 50.000 Ärzten bis 2040 genannt.
Solche Prognosen hängen von zahlreichen Faktoren ab und sind nicht mit einer feststehenden Zahl zukünftiger fehlender Ärzte gleichzusetzen.
Sie zeigen jedoch, dass die aktuelle Zahl der Mediziner nicht isoliert betrachtet werden kann.
Der demografische Wandel verschärft den Druck
Der wichtigste langfristige Faktor ist die Altersstruktur der Bevölkerung.
Deutschland wird älter. Damit steigt die Nachfrage nach medizinischen und pflegerischen Leistungen. Gleichzeitig erreichen viele Beschäftigte im Gesundheitswesen selbst das Rentenalter.
Das führt zu einem doppelten Effekt:
Mehr ältere Menschen benötigen medizinische Versorgung, während gleichzeitig ältere Beschäftigte aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden.
Dieser Zusammenhang ist einer der zentralen Gründe dafür, dass selbst steigende Beschäftigtenzahlen nicht automatisch zu einer Entspannung des Fachkräftemangels führen.
Krankenhauspersonal wächst – der Bedarf ebenfalls
Die Krankenhausstatistik zeigt für 2024 einen deutlichen Personalzuwachs.
Ende 2024 waren rund 217.700 Menschen im ärztlichen Dienst beschäftigt. Gegenüber dem Vorjahr entsprach das einem Plus von 2,7 Prozent.
Im nichtärztlichen Dienst waren rund 1,24 Millionen Menschen tätig, 3,3 Prozent mehr als 2023.
Damit lässt sich ein wichtiger Punkt festhalten:
Der deutsche Krankenhaussektor verliert nicht pauschal Personal. Er baut Personal auf.
Die Herausforderung besteht vielmehr darin, dass der Aufbau möglicherweise nicht überall ausreicht und die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften regional und fachlich sehr unterschiedlich ist.
Regionale Unterschiede sind erheblich
Ein Arztmangel in Deutschland bedeutet nicht, dass jede Region gleich stark betroffen ist.
Ballungsräume verfügen teilweise über eine hohe Dichte medizinischer Einrichtungen und Fachkräfte. Ländliche Regionen haben dagegen häufiger Schwierigkeiten, bestimmte Fachrichtungen dauerhaft zu besetzen.
Bei Pflegekräften können ebenfalls erhebliche Unterschiede zwischen Regionen und Einrichtungen bestehen.
Die amtliche Krankenhausstatistik stellt deshalb auch Daten zum ärztlichen und nichtärztlichen Personal nach Bundesländern bereit.
Für Patienten kann die regionale Perspektive entscheidender sein als ein bundesweiter Durchschnitt.
Besonders schwierig: Fachärzte und Spezialisten
Ein allgemeiner Anstieg der Arztzahl löst nicht automatisch einen Mangel in einer bestimmten Fachrichtung.
Benötigt ein Krankenhaus beispielsweise zusätzliche Fachärzte für Anästhesiologie, Radiologie oder bestimmte chirurgische Disziplinen, helfen zusätzliche Ärzte aus anderen Fachgebieten nur begrenzt.
Ähnliches gilt für die Pflege.
Eine zusätzliche Pflegekraft ohne die erforderliche Qualifikation kann nicht ohne Weiteres eine spezialisierte Fachkraft auf einer Intensivstation ersetzen.
Deshalb ist beim Fachkräftemangel nicht nur die Menge, sondern vor allem die Qualifikation entscheidend.
Die Arbeitsbedingungen sind ein entscheidender Faktor
Personalgewinnung allein reicht nicht aus.
Krankenhäuser müssen sich auch darum bemühen, vorhandene Beschäftigte langfristig im Beruf zu halten. Dazu gehören unter anderem:
- verlässliche Dienstpläne,
- bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
- ausreichende Personalbesetzung,
- weniger unnötige Bürokratie,
- gute Einarbeitung,
- Weiterbildungsmöglichkeiten,
- attraktive Arbeitszeitmodelle,
- moderne Arbeitsorganisation.
Gerade erfahrene Fachkräfte verfügen über wertvolles Wissen. Verlässt eine langjährig beschäftigte Pflegefachkraft oder ein erfahrener Arzt das Krankenhaus, kann diese Erfahrung nicht kurzfristig ersetzt werden.
Digitalisierung als Teil der Lösung
Digitale Technologien können den Personalmangel nicht beseitigen. Sie können jedoch bestimmte Tätigkeiten effizienter machen.
Elektronische Patientenakten, digitale Dokumentation, automatisierte Prozesse und intelligente Assistenzsysteme können beispielsweise dazu beitragen, administrative Aufgaben zu reduzieren.
Entscheidend ist dabei, dass Digitalisierung tatsächlich Arbeitsaufwand einspart und nicht lediglich zusätzliche Dokumentationspflichten erzeugt.
Für Ärzte und Pflegekräfte zählt am Ende nicht, wie viele digitale Anwendungen ein Krankenhaus besitzt, sondern ob diese Anwendungen den Arbeitsalltag tatsächlich erleichtern.
Warum der Personalmangel Patienten betrifft
Wenn qualifiziertes Personal knapp ist, kann sich dies auf die Versorgung auswirken.
Mögliche Folgen sind beispielsweise:
- längere Wartezeiten,
- Schwierigkeiten bei der Terminvergabe,
- weniger verfügbare Behandlungskapazitäten,
- eingeschränkte Stationskapazitäten,
- höhere Belastung des vorhandenen Personals,
- Probleme bei der Dienstplanung,
- zunehmende Überstunden.
Dabei muss jedoch zwischen einem allgemeinen Fachkräftemangel und konkreten Versorgungsproblemen unterschieden werden.
Nicht jede Wartezeit und nicht jede geschlossene Station ist automatisch Folge eines Personaldefizits.
Ärzte- und Pflegemangel 2026 im direkten Vergleich
Die beiden Berufsgruppen stehen vor ähnlichen, aber auch unterschiedlichen Herausforderungen.
| Bereich | Ärzte | Pflege |
|---|---|---|
| Beschäftigtenentwicklung | steigend | steigend |
| Hauptproblem | Nachwuchs, Verteilung, Fachrichtungen | Fachkräftebedarf, Arbeitsbelastung, Nachwuchs |
| Demografischer Druck | hoch | sehr hoch |
| Bedeutung ausländischer Fachkräfte | hoch | hoch |
| Teilzeit und Arbeitszeit | relevant | besonders relevant |
| Langfristige Nachfrage | steigend | stark steigend |
| Regionale Unterschiede | erheblich | erheblich |
Der Vergleich zeigt: Von einem flächendeckenden Zusammenbruch des Gesundheitspersonals kann anhand der aktuellen Statistiken keine Rede sein.
Gleichzeitig sind die strukturellen Probleme real und langfristig erheblich.
Was die Zahlen für 2026 verraten
Die aktuellen Personalstatistiken lassen sich auf fünf zentrale Aussagen reduzieren.
Erstens: Die Zahl der Ärzte und Pflegekräfte steigt weiterhin.
Zweitens: Der Anstieg reicht nicht automatisch aus, um den wachsenden Bedarf zu decken.
Drittens: Demografie und Ruhestandswelle werden den Personalbedarf in den kommenden Jahrzehnten weiter erhöhen.
Viertens: In der Pflege zeichnet sich langfristig eine besonders große Personallücke ab. Die Destatis-Vorausberechnung nennt bis 2049 je nach Szenario 280.000 bis 690.000 fehlende Pflegekräfte.
Fünftens: Bei Ärzten bleibt die internationale Zuwanderung ein wichtiger Bestandteil der Versorgung. Gleichzeitig muss Deutschland ausreichend eigenen Nachwuchs ausbilden und langfristig im Beruf halten.
Fazit: Der Fachkräftemangel ist strukturell, nicht nur zahlenmäßig
Die Personalstatistiken 2026 zeigen ein differenziertes Bild des Ärzte- und Pflegemangels.
Deutschland hat heute mehr Ärzte und Pflegekräfte als noch vor einigen Jahren. Ende 2024 arbeiteten rund 217.700 Menschen im ärztlichen Dienst und 553.400 im Pflegedienst deutscher Krankenhäuser.
Trotzdem bleibt die Personalsituation angespannt. Der Grund liegt vor allem darin, dass die Nachfrage nach medizinischer und pflegerischer Versorgung steigt, während gleichzeitig viele Beschäftigte in den kommenden Jahren altersbedingt ausscheiden werden.
Besonders deutlich wird dies bei der Pflege: Bis 2049 könnte der zusätzliche Bedarf laut Destatis auf bis zu 690.000 Pflegekräfte über dem verfügbaren Angebot liegen.
Für Ärzte ist die Situation etwas anders gelagert. Hier geht es neben der Gesamtzahl insbesondere um Altersstruktur, Fachrichtungen, regionale Verteilung und die Abhängigkeit von internationaler Zuwanderung.
Der Ärzte- und Pflegemangel 2026 ist deshalb weniger ein Problem fehlender Köpfe als ein Problem der langfristigen Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskraft am richtigen Ort.
Die entscheidende Frage der kommenden Jahre wird sein, ob Ausbildung, Zuwanderung, bessere Arbeitsbedingungen, Digitalisierung und eine effizientere Organisation der Versorgung schnell genug greifen, um den wachsenden Personalbedarf aufzufangen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Statistisches Bundesamt: Gesundheitspersonal – aktuelle Statistiken und Veröffentlichungen zum Personal im Gesundheitswesen.
- Statistisches Bundesamt: Ärztliches und nichtärztliches Personal in Krankenhäusern – Zeitreihe zum Krankenhauspersonal von 1991 bis 2024.
- Statistisches Bundesamt: 2,0 % mehr stationäre Krankenhausbehandlungen 2024 – enthält auch aktuelle Personalzahlen der Krankenhäuser.
- Bundesärztekammer: Ärztestatistik zum 31.12.2025 – aktuelle Daten zur Entwicklung der Ärzteschaft.
- Bundesärztekammer: Ärztestatistik 2024 – Entwicklung der Ärztezahl, stationäre Versorgung und Zuwanderung.
- Statistisches Bundesamt: Pflegekräftevorausberechnung bis 2049 – langfristige Szenarien zum Pflegekräftebedarf.
- Statistisches Bundesamt: 59.500 neue Pflegeausbildungsverträge 2024 – aktuelle Zahlen zur Ausbildung von Pflegefachkräften.